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Presse-/Öffentlichkeitsarbeit


Mathilde Bessert-Nettelbeck
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Presse

Willkommen im Pressebereich des Rote-Liste-Zentrums!

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen und Veröffentlichungen des Rote-Liste-Zentrums. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen Artikel zum Thema Rote Listen oder zum Rote-Liste-Zentrum verfassen möchten.

Hinweis: Für Informationen zu einzelnen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten empfehlen wir unsere Artensuchmaschine. Die Artensuchmaschine bietet Daten aus den bundesweiten Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands: Rote-Liste-Kategorie, Bestandssituation und Bestandsentwicklung sowie ergänzende Informationen.

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Aktuelle Nachrichten posten wir auf Bluesky unter @rote-liste-zentrum.bsky.social sowie auf Instagram unter @rote_liste_zentrum. Und natürlich auf der Startseite unserer Website.

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Häufig gestellte Fragen

Antworten zu häufig gestellten Fragen finden Sie in unserem Kontakt- und Service-Bereich. Bitte klicken Sie hierzu: Häufig gestellte Fragen

News-Archiv

Meldungen, die nicht mehr auf der Startseite der RLZ-Website stehen, bleiben im News-Archiv verfügbar.

  • Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer Deutschlands.

    Rote Liste: Wichtige Bewohner unserer Böden bedroht?

    Die Mehrzahl der in Deutschland vorkommenden Hundertfüßer und Doppelfüßer gilt derzeit als „Ungefährdet“. Diese positive Nachricht darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass 42 der insgesamt 182 in Deutschland etablierten einheimischen Arten und Unterarten ausgestorben, bestandsgefährdet oder extrem selten sind. Das zeigt die neue Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer, die das Bundesamt für Naturschutz gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum jetzt veröffentlicht hat. So ist beispielsweise der erst kürzlich in Deutschland wiederentdeckte Meeres-Hundertfüßer (Strigamia maritima) vom Aussterben bedroht.

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  • Der Mosel-Apollofalter ist vom Aussterben bedroht. Er kommt weltweit nur in Deutschland vor

    Weniger Schmetterlinge in Deutschland

    Fast die Hälfte der 207 in Deutschland etablierten Arten und Unterarten der Tagfalter und Widderchen sind mittlerweile bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Rund einem Viertel der Arten geht es inzwischen schlechter als vor 14 Jahren. Einige wenige – zumeist wärmeliebende Arten – konnten sich erholen. Das zeigt die neue Rote Liste der Tagfalter und Widderchen, die vom Bundesamt für Naturschutz gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum veröffentlicht wurde und jetzt als Printversion erhältlich ist. Die intensive Landwirtschaft gilt weiterhin als Hauptursache des Rückgangs von Schmetterlingen.

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  • BfN/RLZ

    Neue Rote Liste: Tagfalter zunehmend gefährdet

    Von den 207 in Deutschland etablierten Arten und Unterarten der Tagfalter und Widderchen sind mittlerweile 103, also fast die Hälfte, bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Das geht aus der neuen Roten Liste der Tagfalter und Widderchen hervor, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum (RLZ) veröffentlicht hat.

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  • Rote Liste: Für Raubfliegen-Arten feucht-kühler Lebensräume wird es schwerer

    Fast die Hälfte aller Raubfliegenarten Deutschlands, nämlich 40 von 83 in Deutschland etablierten Arten, sind bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Das zeigt die neue Rote Liste der Raubfliegen, die das Bundesamt für Naturschutz und das Rote-Liste-Zentrum jetzt veröffentlicht haben. Citizen Science hat zu einer umfangreicheren Datengrundlage beigetragen.

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  • Zur Beprobung wurde eine Westliche Smaragdeidechse vorsichtig mit einer Schlinge gefangen. Foto: Dr. Ulrich Schulte

    Warum Amphibien und Reptilien oft in einem Atemzug genannt werden und was das mit den Roten Listen zu tun hat

    Dr. Ulrich Schulte verrät im Interview, wie die Roten Listen entstehen und auf welche Arten wir in Deutschlands besonders achtgeben müssen. Der Koordinator der Roten Listen berichtet über sein Engagement im Naturschutz, zeigt dem Nachwuchs interessante Forschungsgebiete auf und rät Gartenbesitzern: Mehr Mut zur Unordnung!

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  • Alpen-Wollafter: Erster Fund von ausgewachsenen Faltern in Deutschland

    Auf der Suche nach dem Alpen-Wollafter – Ein Themenspecial

    Von der verlorenen geglaubten Art wurden im Allgäu bisher vereinzelt Raupen gefunden, einen geschlüpften Falter hatte hier noch niemand gesehen. Der Schmetterling ist in der Roten Liste Deutschlands als „Ausgestorben oder verschollen“ verzeichnet.

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  • Die neuen Apps erleichtern das Kartieren im Gelände. © RLZ

    Moose und Flechten kartieren per App

    Mit zwei neuen Apps für die Geländearbeit können Artenkundige jetzt beim Kartieren Funde erfassen und direkt an die Datenportale „Moose Deutschlands und Österreichs“ sowie „Flechten Deutschlands“ übermitteln. Damit wird es künftig leichter Beobachtungsdaten für den Naturschutz und die Roten Listen zu verwenden. Das Datenportal Moose enthält bereits 1,6 Millionen Beobachtungen zu rund 1.500 Arten, Unterarten und Varietäten. 

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  • Die Rotfrüchtige Säulenflechte (Cladonia macilenta subsp. floerkeana) gilt in Deutschland als gefährdet. © Foto: Dr. Ulrich Kirschbaum

    Mit Daten aus Hessen wächst das Flechtenportal auf 116.000 Beobachtungen

    Unser Datenportal „Flechten Deutschlands“ ist innerhalb von zwei Jahren von 900 auf 116.000 Beobachtungen gewachsen. Es enthält inzwischen Nachweisdaten und Verbreitungskarten zu 1.280 Arten. In Vorbereitung der nächsten Roten Liste werden kontinuierlich weitere Daten eingepflegt.

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  • Die Gefährdung des Hundshais hat zugenommen, er ist aktuell vom Aussterben bedroht. © Foto: Christian Howe

    Rote Liste der Meeresfische: Hundshai in deutschen Meeresgewässern vom Aussterben bedroht

    BfN und RLZ stellen Ergebnisse der aktuellen Roten Liste der Meeresfische vor

    Fast ein Viertel der Meeresfische Deutschlands ist bestandsgefährdet, extrem selten oder bereits ausgestorben. Das zeigt die neue Rote Liste, die das Bundesamt für Naturschutz und das Rote-Liste-Zentrum jetzt vorgestellt haben. Es gibt jedoch auch einige positive Entwicklungen. Dabei zeigt sich, dass gefährdungsarme Rückzugsgebiete eine wichtige Schutzmaßnahme sind. Die Rote Liste weist außerdem darauf hin, dass der Klimawandel die Verbreitung von Meeresfischen verändert und sich auf die Bestandsgrößen auswirkt. In der Roten Liste werden alle 105 Arten, die in den deutschen Meeresgebieten von Nord- und Ostsee etabliert sind, bewertet.

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  • Die Wiesenweihe gehört zu den vom Ausbau der erneuerbaren Energien besonders betroffenen Arten. © Foto: Stefan Deinzer

    Neue Förderung für einen starken Artenschutz in Zeiten der Energiewende

    Das Bundesamt für Naturschutz hat jetzt die erste Förderrichtlinie zum „Nationalen Artenhilfsprogramm“ veröffentlicht. Damit können Projekte zum Schutz von Arten finanziert werden, die vom Ausbau der erneuerbaren Energien besonders betroffen sind. Ein ergänzender Leitfaden umfasst u.a. eine Liste entsprechender Arten und zählt Maßnahmen auf, die zu deren Schutz besonders geeignet sind.

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