Wirbeltiere

Arten wie beispielsweise der Seehund, der Laubfrosch oder die Bachforelle haben eine Gemeinsamkeit: Sie gehören alle zu den Wirbeltieren (Vertebrata). Entsprechend der zoologischen Systematik zählen die Säugetiere, Lurche (Amphibien), Kriechtiere (Reptilien), Vögel sowie Fische und Rundmäuler zu der informellen Gruppe der Wirbeltiere (Vertebrata).

Wildkatze, Foto: Michael Radloff.

Wildkatze, Foto: Michael Radloff.

So unterscheiden sich die klassischen Vertreter der Wirbeltiere von den Wirbellosen (Invertebrata) durch das Vorhandensein einer Wirbelsäule.

In den aktuell gültigen Roten Listen von 2009 werden insgesamt 522 Arten sowie Unterarten betrachtet. Der Anteil der in diesen Roten Listen bewerteten Arten und Unterarten an der Gesamtheit der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands beträgt  aktuell 0,7 %.