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Petra Richter
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit


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Willkommen im Pressebereich des Rote-Liste-Zentrums!

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen und Veröffentlichungen des Rote-Liste-Zentrums. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen Artikel zum Thema Rote Listen oder zum Rote-Liste-Zentrum verfassen möchten.

Hinweis: Für Informationen zu einzelnen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten empfehlen wir unsere Artensuchmaschine. Die Artensuchmaschine bietet Daten aus den bundesweiten Roten Listen der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands: Rote-Liste-Kategorie, Bestandssituation und Bestandsentwicklung sowie ergänzende Informationen.

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Häufig gestellte Fragen

Antworten zu häufig gestellten Fragen finden Sie in unserem Kontakt- und Service-Bereich. Bitte klicken Sie hierzu: Häufig gestellte Fragen

News-Archiv

Meldungen, die nicht mehr auf der Startseite der RLZ-Website stehen, bleiben im News-Archiv verfügbar.

  • Die Wiesenweihe gehört zu den vom Ausbau der erneuerbaren Energien besonders betroffenen Arten. © Foto: Stefan Deinzer

    Neue Förderung für einen starken Artenschutz in Zeiten der Energiewende

    Das Bundesamt für Naturschutz hat jetzt die erste Förderrichtlinie zum „Nationalen Artenhilfsprogramm“ veröffentlicht. Damit können Projekte zum Schutz von Arten finanziert werden, die vom Ausbau der erneuerbaren Energien besonders betroffen sind. Ein ergänzender Leitfaden umfasst u.a. eine Liste entsprechender Arten und zählt Maßnahmen auf, die zu deren Schutz besonders geeignet sind.

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  • Die kleine Kugelasselart Armadillidium pictum ist in den vergangenen etwa 150 Jahren vor allem durch Änderungen der Waldstrukturen zurückgegangen. © Foto: Benedikt Kästle

    Neue Rote Liste: Die Kellerassel ist ungefährdet, die Höhlenassel vom Aussterben bedroht

    Mehr als die Hälfte der einheimischen Assel-Arten sind ungefährdet

    Der Zustand der Binnenasseln hat sich in den vergangenen Jahren nur in geringem Maße verändert. Das zeigt die neue Rote Liste, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) veröffentlicht und am 2.7.2024 vorgestellt haben. Für einige Asselarten ergeben sich jedoch Gefährdungen aus Lebensraumverlusten oder der Fragmentierung ihrer Lebensräume. So wurde die ehemals ungefährdete Gefleckte Körnerassel jetzt in die Vorwarnliste aufgenommen und die Art Armadillidium zenckeri in die Rote-Liste-Kategorie „Stark gefährdet“ hochgestuft. 

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  • Rote Listen der Amphibien und Reptilien. Foto: BfN/RLZ

    Neue Rote Listen: Amphibien und Reptilien in Deutschland stärker gefährdet als andere Artengruppen

    Jede zweite Amphibienart und mehr als zwei Drittel der Reptilienarten sind bestandsgefährdet. Für neun Amphibien- und sieben Reptilienarten hat Deutschland eine besondere Verantwortlichkeit. Die Ergebnisse der aktuellen Roten Liste hat das Bundesamt für Naturschutz jetzt gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum vorgestellt.

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  • Der Sumpfgrashüpfer stand zuvor auf der Vorwarnliste und wurde jetzt als „gefährdet“ eingestuft. © Dominik Poniatowski

    Neue Rote Liste: Rund ein Drittel der Heuschrecken bestandsgefährdet

    Rote Liste verzeichnet Gewinner und Verlierer

    Rund ein Drittel der Heuschrecken- und Fangschreckenarten Deutschlands gilt als bestandsgefährdet. Das zeigt die neue Rote Liste, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) gemeinsam veröffentlicht und am 16.5.2024 vorgestellt haben.

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  • ©RLZ

    Rote Liste: Zustand der Süßwasserfische und Neunaugen deutlich verschlechtert

    Der Zustand der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Das zeigt die neue Rote Liste, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum (RLZ) jetzt veröffentlicht haben. Gefährdungsursache Nummer eins sind menschliche Eingriffe, etwa der Ausbau und die Regulierung von Gewässern. Darüber hinaus wirken sich vermehrt auftretende Dürresommer und höhere Gewässertemperaturen auf Fische und Neunaugen aus. So sind heute mehr als die Hälfte der 90 bewerteten einheimischen Süßwasserfisch- und Neunaugen-Arten bestandsgefährdet oder ausgestorben.

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  • Die Filzzahn-Blattschneiderbiene (Megachile pilidens) – hier ein Weibchen – wird in der Roten Liste der Bienen Deutschlands als selten und „Gefährdet“ verzeichnet. Foto: Dr. Günter Matzke-Hajek

    Neue Checkliste für deutsche Wildbienen erschienen: Artenzahl jetzt über 600

    Waren in der Roten Liste der Bienen Deutschlands des Jahres 2011 noch 561 Arten verzeichnet, haben seitdem Fortschritte in der Erforschung zur Entdeckung weiterer Arten geführt. Ein Grund für den Anstieg kann die Zuwanderung wärmeliebender Arten infolge des Klimawandels sein. Im September 2023 wurde eine neue taxonomische Checkliste der in Deutschland nachgewiesenen Bienen veröffentlicht: Sie enthält 604 aktuell oder ehemals einheimische Arten (ohne das Nutztier Honigbiene).

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  • RL Phytoparasitische Kleinpilze.

    Rote Liste: phytoparasitische Kleinpilze stark gefährdet

    Deutschland ist weltweit das erste Land, für das jetzt eine Rote Liste der auf lebenden Pflanzen wachsenden Kleinpilze – der phytoparasitischen Kleinpilze – vorliegt. Das Bundesamt für Naturschutz und das Rote-Liste-Zentrum haben am 30. August 2023 die Ergebnisse vorgestellt.

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  • Die Seiden-Haarschnecke (Trochulus sericeus) – ihr Gehäuse ist nur 5–7 mm hoch und 7–10 mm breit – lebt in Röhrichten, nassen Wäldern und Gebüschen. Sie gilt als ungefährdet. © Foto: Ira Richling

    Datenportal „Mollusken Deutschlands“ enthält 390.000 Datensätze zu 420 Arten und Unterarten

    Mit „Mollusken Deutschlands“ wird es künftig leichter, Beobachtungsdaten von Schnecken und Muscheln zu erfassen und für den Naturschutz und die Roten Listen zu verwenden. Seit Oktober 2022 sind erstmalig bundesweite Nachweiskarten zu rund 420 Arten und Unterarten, die an Land, sowie in Flüssen und Seen leben („Binnenmollusken“), online und frei zugänglich verfügbar. Das Datenportal wird vom Rote-Liste-Zentrum technisch und von der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft fachlich betreut.

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  • Das Zwerg-Filzmützenmoos (Pogonatum nanum) gehört zu den Laubmoosen und ist laut Rote Liste stark gefährdet. Es wächst an nährstoffarmen, sauren Rohbodenstandorten und ist empfindlich gegenüber Stickstoffeinträgen. © Foto: Dr. Steffen Caspari

    Neues Online-Portal „Moose Deutschlands“ mit 450.000 Beobachtungen und mehr als 1 Million Rasterdaten

    Ein Themenspecial

    Moose sind die Überlebenskünstler der Pflanzen. Sie besiedeln Pflasterritzen, Mauern und Dächer ebenso wie Wälder, Sümpfe, Hochmoore oder Felsen. Dennoch ist ein Viertel der Moos-Arten Deutschlands bestandsgefährdet, für 12 % reicht die Datenlage für eine Gefährdungseinstufung bisher nicht aus. Mit dem Datenportal „Moose Deutschlands“ wird es künftig leichter, Beobachtungsdaten zu erfassen und für den Naturschutz und die Roten Listen zu verwenden.

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  • Die Schlauchalge Vaucheria bursata gilt in Deutschland als ungefährdet. © Foto: Dr. Karl-Heinz Linne von Berg

    Neues Portal „Algen Deutschlands“ geht mit Daten zu Süßwasseralgen an den Start

    Mit dem Portal „Algen Deutschlands“ wird es künftig leichter, Beobachtungsdaten von Algen zu erfassen und für den Naturschutz und die Roten Listen zu verwenden. Zu seinem Start im März 2024 enthält das Portal bereits 71.000 Nachweisdaten zu verschiedenen Gruppen von Süßwasseralgen. Beobachtungsdaten zu den marinen Makroalgen und den Dinoflagellaten Deutschlands sollen folgen.

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