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    Für den bisher als verschollen geltenden Steingressling gibt es wieder zwei Nachweise in Bayern.

    Neue Rote Listen aus Bayern

    Gleich drei neue Rote Listen hat jetzt das Bayerische Landesamt für Umwelt veröffentlicht: Fische/Rundmäuler, Steinfliegen sowie Bienen.

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  • Meldung
    Kleinwüchsige, konkurrenzschwache Arten wie der Arznei-Thymian (Thymus pulegioides) leiden besonders unter der Eutrophierung der Landschaft. Naturnahe Küstenlandschaften sind heute wichtige Refugien für viele dieser Arten.

    Neue Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen in Schleswig-Holstein

    Fast die Hälfte der Farn- und Blütenpflanzen-Arten in Schleswig-Holstein sind bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Die neue Rote Liste verzeichnet aber auch einige Verbesserungen in der Gefährdungssituation sowie die Wiederentdeckung verschollener Arten.

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  • Meldung
    Die Bestände der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea) sind in Niedersachsen/Bremen rückläufig. Foto: Angelika Borkenstein

    Neue Rote Liste und Atlas der Libellen in Niedersachsen/Bremen

    Für den Verbreitungsatlas wurden von der Arbeitsgemeinschaft Libellen in Niedersachsen und Bremen 300.000 Datensätze ausgewertet, 73 Libellenarten wurden nachgewiesen. Der Atlas bildet die Basis für die neue Rote Liste und wurde parallel zu dieser veröffentlicht.

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  • Meldung
    Verbreitungsatlas „Die wasserbewohnenden Käfer Sachsen-Anhalts“.

    Neuer Verbreitungsatlas zeigt die Welt der Wasserkäfer Sachsen-Anhalts

    Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt hat vor kurzem den Verbreitungsatlas „Die wasserbewohnenden Käfer Sachsen-Anhalts“ herausgegeben. Experten haben auf rund 800 Seiten das bisherige Wissen über die Verbreitung, Ökologie und Gefährdung dieser heterogenen Insektengruppe gebündelt.

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  • Meldung
    Rote Liste der Goldwespen Hessens. Foto: HLNUG

    Erste Rote Liste der Goldwespen Hessens zeigt: Mehr als ein Drittel der Arten sind bestandsgefährdet

    Einen Beleg für die Gefährdung von Insekten in Hessen liefert die erste Rote Liste der Goldwespen, die das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) veröffentlicht hat. Ihr zufolge ist mehr als ein Drittel der Goldwespenarten in Hessen bestandsgefährdet, drei Arten sind schon ausgestorben oder verschollen.

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  • Meldung
    Wie alle Wolfspinnen besitzt der Trommelwolf acht Augen. Besonders sehstark sind die vergrößerten vorderen Mittelaugen. Bei vielen Wolfspinnen sind komplexe visuelle Balzrituale entstanden. Foto: Dr. Joergen Lissner

    Trommelwolf, Inntaler Nachtjäger, Gestreifter Federfuß & Co.: Spinnen erhalten deutsche Namen

    Um der Öffentlichkeit besseren Zugang zur verborgenen Welt der Spinnentiere zu vermitteln, hat die Arachnologische Gesellschaft eine Liste aller einheimischen Spinnen erstellt -­ und zwar mit deutschem Namen. Die Namensliste behandelt mehr als 1000 Arten und Gattungen, viele davon erhalten hier zum ersten Mal einen deutschen Namen.

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    Der deutschlandweit seltene Deutsche Ziest (Stachys germanica) ist im Saarland stark gefährdet.

    Saarland stellt seine aktuellen Roten Listen vor

    Im Saarland ist etwa ein Drittel der Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in ihrem Bestand gefährdet oder bereits ausgestorben. Fast 40 Prozent der im Saarland bekannten Pflanzengesellschaften gelten ebenfalls als bedroht. Dies geht aus den aktuellen Roten Listen für das Saarland hervor, die das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes und die DELATTINIA jetzt veröffentlicht haben.

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  • Meldung
    Die aktuelle Ausgabe für Sachsen-Anhalt listet in 77 Kapiteln auf über 900 Seiten mehr als 7.600 gefährdete Tier-, Pflanzen-, Algen- und Pilzarten sowie Pflanzengesellschaften und Biotoptypen des Bundeslandes auf

    Neue Rote Listen für Sachsen-Anhalt

    In Sachsen-Anhalt sind mehr als ein Drittel der Tier-, Pflanzen-, Algen- und Pilzarten gefährdet. Bedroht sind ebenfalls 43 Prozent der Biotoptypen und 55 Prozent der Flechten-, Moos- und Pflanzengesellschaften. Dies geht aus den neuen Roten Listen des Bundeslandes hervor, die das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt jetzt veröffentlicht hat.

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  • Meldung
    Der Steirische Fanghaft wurde im Saarland entdeckt.

    Erster Nachweis des Steirischen Fanghafts nach 42 Jahren – der Netzflügler galt in Deutschland als verschollen

    Der „Steirische Fanghaft“ (Mantispa styriaca) ist eine von zwei in Mitteleuropa vorkommenden Fanghaft-Arten und wurde kürzlich an einer Hauswand im saarländischen Ort Heckendalheim fotografiert. Das ist eine kleine Sensation, denn es handelt sich um den ersten bestätigten Nachweis dieser Art in Deutschland seit 42 Jahren. Zuletzt war die Art 1978 in Nordthüringen gefunden worden.

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  • Meldung
    Die Florfliege Pseudomallada prasinus (Foto) ist wie die allgegenwärtige Gemeine Florfliege Chrysoperla carnea eine Vertreterin der Familie der Grünen Florfliegen.

    Neue Rote Liste für Netzflügler und Laufkäfer Bayerns

    Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat jetzt aktualisierte Rote Listen für Netzflügler und Laufkäfer im Internet veröffentlicht. Die Listen zeigen den aktuellen Stand der Gefährdung der beiden Tiergruppen in Bayern.

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