- Wissenschaftlicher Name
- Dicentrarchus labrax (Linnaeus, 1758)
- Deutscher Name
- Wolfsbarsch, Seebarsch
- Organismengruppe
- Meeresfische und -neunaugen
- Rote-Liste-Kategorie
- Ungefährdet
- Verantwortlichkeit Deutschlands
- Allgemeine Verantwortlichkeit
- Aktuelle Bestandssituation
- selten
- Langfristiger Bestandstrend
- Daten ungenügend
- Kurzfristiger Bestandstrend
- deutliche Zunahme
- Vorherige Rote-Liste-Kategorie
- Ungefährdet
- Kategorieänderung gegenüber der vorherigen Roten Liste
- Kategorie unverändert
- Weitere Kommentare
- NORDSEE: Möglicherweise wird die Zunahme des Wolfsbarsches (Abb.: siehe Publikation für Abbildungsnummer) durch den Klimawandel begünstigt. Aus dem niedersächsischen Wattenmeer gibt es vereinzelt Jungfischnachweise. Informellen Berichten zufolge werden adulte Wolfsbarsche vermehrt im Bereich der niedersächsischen Wattenmeerinseln geangelt. Jungfischnachweise und Fänge adulter Individuen durch Anglerinnen und Angler könnten auf eine sich selbst erhaltende Population im nordfriesischen Wattenmeer bei Sylt und Amrum hinweisen.
- Einbürgerungsstatus
- Indigene oder Archäobiota
- Quelle
-
Thiel, R.; Winkler, H.M.; Sarrazin, V.; Böttcher, U.; Dänhardt, A.; Dorow, M.; Dureuil, M.; George, M.; Kuhs, V.N.; Oesterwind, D.; Probst, W.N.; Schaarschmidt, T. & Vorberg, R. (2025): Rote Liste und Gesamtartenliste der Fische und Neunaugen (Elasmobranchii, Actinopterygii & Petromyzontida) der marinen Gewässer Deutschlands. – Naturschutz und Biologische Vielfalt 170 (9): 119 S.